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Stand: 19.10.2008 Sitmap
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Die Brustdr�sen selbst sind die etwa 15-20 Milchdr�sen in der weiblichen Brust, die mit ihren Milchg�ngen in der Brustwarze enden. Die Dr�sen sind eingebettet in Fettgewebe und produzieren die Muttermilch. Sie bilden sich in der Pubert�t durch hormonellen Einfluss aus dem Talgdr�sengewebe und bilden sich nach den Wechseljahren wieder etwas zur�ck. Da Brustwarzen sich bereits in einer sehr fr�hen Phase im Mutterleib entwickeln, haben auch M�nner sie. Sie haben bei ihnen jedoch au�er ihrer (bei beiden Geschlechtern gleichen) Funktion als individuell teils sehr erogene Zone keine weitere Funktion. Es wird jedoch immer wieder davon berichtet, dass in Einzelf�llen auch M�nner zum Stillen f�hig waren. So berichtete Alexander von Humboldt 1799 von einem venezolanischen Bauern, der sein Kind nach dem Tod seiner Frau monatelang gestillt haben soll. Durch Hormonzugabe kann diese F�higkeit heute k�nstlich ausgel�st werden. Charles Darwin selbst spekulierte in seinem Werk Die Entstehung der Arten, dass bei fr�hen S�ugetieren beide Eltern stillen konnten. Dies konnte jedoch weder bewiesen noch widerlegt werden.Die Brustwarze ist von einem pigmentierten Warzenhof umgeben, in den zahlreiche Talg- und Duftdr�sen enden. Sie reagiert sehr stark auf Reizung durch Ber�hrung oder K�lte und gilt daher auch als erogene Zone beider Geschlechter. Die starke Reizbarkeit der Brustwarze dient allerdings vor allem der besseren Auffindbarkeit durch den S�ugling beim Stillen, da sie sich als Reaktion aufrichtet.Die weibliche wie die m�nnliche Brustwarze tritt in den unterschiedlichsten Gr��en, Formen und Farben auf.
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